Query Service Cloud Image

Jedes Unternehmen will die Cloud wegen ihrer Agilität nutzen. Anwendungen in der Cloud können erhebliche Kosteneinsparungen eröffnen. Aber es gibt Ausnahmen. Wenn Sie z. B. aufwändige Aufgaben in der Cloud ausführen, sind die Kosten nicht abschätzbar. Das Dilemma: Entweder stellen Sie zu viel Kapazität für Abfragen zur Verfügung, um für hohe Datenvolumen gewappnet zu sein, oder Sie orientieren sich am durchschnittlichen Bedarf und riskieren enttäuschte Kunden zu Umsatzspitzenzeiten wie z. B. dem Black Friday.

Der Ausweg? Der MarkLogic Query Service. Dieser bietet jederzeit zusätzliche Kapazität, um Lastspitzen anzufangen. Sinkt der Bedarf, können Sie diese Kapazität einfach wieder freigeben. Sie müssen nur angeben, mit welcher Kapazität begonnen werden soll und wann Spitzenzeiten zu erwarten sind. Ihr System wird dabei stets im Auge behalten, um die Kapazität nach Bedarf zu erweitern oder zu reduzieren. Der Service erledigt die Bereitstellung und das Management automatisch direkt in AWS. So einfach kann Skalieren sein!

Direkt mit AWS loslegen Datenblatt

Vorteile

Sofortige Kapazität

Dieser Service erweitert Ihre Kapazität automatisch für den Bedarf zu Spitzenzeiten. Die Grundlage bildet unsere einzigartige Datenbankarchitektur, die im Gegensatz zu allen anderen Datenbanken leicht zu handhaben ist.

Geringere Cloud-Kosten

Zahlen Sie nie mehr als für das, was Sie wirklich brauchen – weil sich Ihre Abfragekapazität an Ihrem Bedarf orientiert. Mit uns wird die Cloud noch günstiger als beim Cloud-Anbieter.

Bereitstellung ohne Stress

Entwickelt von unserem engagierten technischen Expertenteam und verwaltet mit der gleichen professionellen Qualität und Zuverlässigkeit, auf die sich tausende Großunternehmen weltweit verlassen.

Allzeit bereit für Lastspitzen ohne Kostenexplosion

Warum die Skalierung der meisten Datenbanken so schwierig ist

Die Cloud ist eine tolle Sache, weil man bei Bedarf einen Server einrichten oder deaktivieren kann. Bei Datenbanken ist das nicht ganz so leicht. Denn Daten kann man nicht einfach bei Bedarf loswerden.

Daten und Datenbanken sind nicht zustandslos. Um Abfragekapazität hinzuzufügen und einen Cluster zu erweitern, müssen Sie Daten migrieren, neu partitionieren, Workloads neu ausgleichen usw. … Wer hat dafür schon die Zeit, wenn Lastspitzen bewältigt werden müssen? Bei den meisten Datenbanken müssen Sie vorher abschätzen, wie stark der Bedarf ausfallen könnte. Zudem sind Kapazitätserweiterungen dauerhaft. Man kann dann nur hoffen, nicht das Budget zu sprengen.

Wir haben einen anderen Ansatz. Deshalb müssen Sie sich bei uns nicht mit kostspieligen, riskanten Skalierungsproblemen herumschlagen.

Query Service Virtual Private Cloud

Einzigartige Datenbank-Architektur

Der MarkLogic Query Service profitiert von unserer einzigartigen Architektur, um Spitzenzeiten zu bewältigen. MarkLogic verwendet sogenannte E-Nodes (Evaluator Nodes) zur Verarbeitung von Abfragen und D-Nodes (Data Manager Nodes) für die Datenspeicherung und -abfrage – einschließlich Journaling, Datenwiederherstellung, Backup und anderer "on-disk" Datenverwaltungsaufgaben.

Diese einzigartige Trennung bedeutet, dass E-Nodes bei Bedarf einfach hinzugefügt oder entfernt werden können. Sie können damit zusätzliche Abfragekapazitäten erfüllen, ohne sich um die Bereitstellung von D-Nodes kümmern zu müssen. Andere Datenbanken haben diese einzigartige Trennung nicht. Und deshalb sind der Lastausgleich (Re-Balancing) und die Neupartitionierung bei der Skalierung so träge.

Der MarkLogic Query Service ergänzt und entfernt automatisch E-Nodes, um Abfragen erfüllen zu können. Bereitstellung und Management erfolgen vollständig durch die Anwendung. Der Datenbank-Cluster für die D-Nodes, wo sich die Daten befinden, wird weiterhin vom Kunden verwaltet. Anfangs reagiert der Query Service auf den Ressourcenbedarf und fügt bei Spitzenzeiten E-Nodes hinzu. Doch im Lauf der Zeit steigt die Vorhersagbarkeit beim Umgang mit erwarteten Bedarfsspitzen.

Optimale Use Cases für den MarkLogic Query Service

Zum Beispiel bei Einführung einer neuen API für Endbenutzer, die auf große Akzeptanz stößt. Oder bei Anwendungen, bei denen es zu sehr starken Spitzenzeiten kommen könnte (Sonderaktionen, Social Media Events usw.).

Zum Beispiel Content, dessen Veröffentlichung wichtig ist und um 10:00 Uhr morgens stark abgefragt wird. Oder eine App mit 360-Grad-Sicht für Kunden mit vielen Zugriffen am Nachmittag.

Beispielsweise eine Reporting-Anwendung, die aus Performance-Gründen von einer transaktionalen Anwendung getrennt laufen sollte.

Joe Pasqua, EVP, Products

Produktankündigung auf der MarkLogic World

Joe Pasqua auf der MarkLogic World

Funktionen speziell für Unternehmen

Auf dieser Website werden Cookies verwendet.

Mit der Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies gemäß der MarkLogic Datenschutzrichtlinie zu.