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Wenn Sie riesige Datenmengen integrieren müssen, benötigen Sie eine Datenbank, die sich schnell, einfach und kostengünstig skalieren lässt. Auch die notwendige Elastizität, um bei schwankender Nachfrage wieder nach unten zu skalieren, ist wichtig.

MarkLogic ist eine hochgradig skalierbare NoSQL-Datenbank, die sich in Commodity-Hardware-Clustern horizontal auf Hunderte von Knoten, Petabytes an Daten und Milliarden von Dokumenten skalieren lässt. Darüber hinaus ermöglicht MarkLogic die gleichzeitige Verarbeitung von Tausenden von Transaktionen pro Sekunde.

Bei nachlassender Nachfrage kann MarkLogic wieder herunterskaliert werden, ohne dass Sie sich Gedanken über komplexes Sharding machen müssen. Dank dieser Funktionen können Unternehmen enorme Datenmengen verarbeiten und umfangreiche Webanwendungen ausführen – ohne das Budget zu sprengen.

Flexible Erweiterbarkeit

Unsere Agilität, die integrierten Suchfunktionen und andere hochprofessionelle Funktionen von MarkLogic sind Garanten für die Zufriedenheit auch der anspruchsvollsten Kunden auf der ganzen Welt. Wir konnten die Customer Experience deutlich verbessern und unseren Kunden helfen, ihre Risikoprofile zu optimieren.

Vorteile

Problemlose elastische Skalierung mit MarkLogic

Bei herkömmlichen Datenbanken ist die Skalierung überaus komplex und erweist sich oft als zu teuer. Andere NoSQL-Datenbanken sind zwar besser skalierbar, bieten jedoch keine echte transaktionale Konsistenz und sind nur sehr schwer wieder herunterzuskalieren. MarkLogic ist eine NoSQL-Datenbank, die sich so skalieren lässt, wie man es von einer NoSQL Datenbank erwartet – jedoch ohne die üblichen Kompromisse.

Skalierbarkeit


Ob von drei auf Hunderte von Knoten oder von 10.000 auf 1 Milliarde Dokumente – MarkLogic Cluster lassen sich flexibel horizontal skalieren.

Elasticity


Knoten lassen sich innerhalb von Minuten hinzufügen und werden automatisch neu ausbalanciert, sodass Sie die Leistung Ihrer Datenbank stets optimal nutzen.

Ausführung auf Commodity-Hardware


Vergessen Sie Mainframes. MarkLogic kann auf kosteneffektiver Commodity-Hardware in jeder Umgebung ausgeführt werden, sei es in der Cloud, virtuell, vor Ort oder in einer beliebigen Kombination dieser drei Umgebungen.

Shared-Nothing-Architektur


MarkLogic basiert auf einer Shared-Nothing-Architektur ohne Master-Slave-Beziehungen, d. h. beim Ausfall eines Knotens besteht kein Risiko eines Datenverlustes, da ein anderer Knoten den Workload automatisch übernimmt.

Keine Leistungsbeeinträchtigung


MarkLogic wurde von Anfang an für den Einsatz großer Anwendungen konzipiert und büßt selbst beim Skalieren keine Leistung ein.

Weniger Knoten und Lizenzen


MarkLogic Datensätze und Indexe müssen nicht im Speicher untergebracht werden, sodass bei einer Skalierung weniger neue Knoten und Lizenzen erforderlich sind.

MarkLogic ist Spitzentechnologie..."

"Es gibt nicht viele Alternativen, wenn Sie nach einer kommerziellen Lösung suchen, die in der Lage ist, mehr als eine Milliarde Dokumente zu speichern, zu durchsuchen, zu analysieren und zu transformieren. Dank der Spitzentechnologie von MarkLogic kann das Entwicklerteam von LexisNexis sich intensiver auf die Entwicklung von Produkten und Features konzentrieren, da weniger Aufwand für die Aufrechterhaltung der technologischen Plattform erforderlich ist. Dies wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit unserer Kunden aus und ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung von LexisNexis."

Clustering in MarkLogic

MarkLogic ist auf sehr große Datenmengen ausgelegt und lässt sich auf Cluster mit Hunderten von Computern skalieren, von denen jeder einzelne MarkLogic ausführt. Jeder Computer in einem MarkLogic-Cluster wird als Host oder Knoten bezeichnet. Einige Hosts (sogenannte Datenmanager- oder D-Knoten) verwalten eine Teilmenge der Daten innerhalb von Gesamtstrukturen (auch als "Forests" oder "Shards" bezeichnet). Andere Hosts (Evaluator- oder E-Knoten) verarbeiten eingehende Benutzerabfragen und verteilen diese dann auf die D-Knoten, um auf die Daten zuzugreifen. Je mehr Daten geladen werden, umso mehr D-Knoten werden hinzugefügt. Je mehr Benutzer hinzukommen, umso mehr E-Knoten werden hinzugefügt.

Hochverfügbarkeit
Das Clustering ist die Grundlage für Hochverfügbarkeit. Fällt ein E-Knoten aus, geht kein host-spezifischer Zustand verloren (nur die gerade verarbeiteten Abfragen, die wiederholt werden können). Ein Load Balancer verteilt den Datenverkehr auf die verbleibenden E-Knoten. Fällt ein D-Knoten aus, kann die jeweilige Teilmenge der Daten von einem anderen D-Knoten übernommen werden.

Commodity-Hardware

MarkLogic lässt sich über Cluster aus Commodity-Hardware skalieren, die über ein LAN verbunden sind. Ein Commodity-Server kann beispielsweise ein Laptop, eine einfache virtualisierte Instanz oder ein High-End-Rechner sein, der über zwei CPUs mit jeweils 12 Kernen, 512 Gigabyte RAM und ein großes lokales Festplatten-Array bzw. Zugang zu einem SAN verfügt. Auf einem Hochleistungssystem wie diesem haben Terabyte von Daten Platz.

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Clustering 01

Blogbeiträge

Relational databases are designed to run on a single server in order to maintain the integrity of the table mappings and avoid the problems of distributed computing. We’re at a tipping point with data volume. In my last post, I showed the stat from EMC about how the digital universe is expected to grow from […]
Gone are the days of single app databases. As MarkLogic product manager Justin Makeig says, "Applications are ephemeral—data is forever."

Tipps und Tricks zur Skalierung

Möchten Sie mehr zur Skalierung von MarkLogic erfahren? Nachstehend finden Sie Ressourcen für Architekten und Administratoren.

Blog
Einfache Skalierung Ihrer Datenbank

Lassen sich Datenbanken überhaupt skalieren? Können Services einfacher skaliert werden als Datenbanken? Wie bei vielen Dingen lautet die Antwort: "Es kommt darauf an..."

Technisches Whitepaper
Leitfaden zu Skalierbarkeit, Failover und Hochverfügbarkeit

In diesem Leitfaden werden einige der Funktionen und Eigenschaften beschrieben, dank derer sich MarkLogic für extrem hohe Datenmengen skalieren lässt.

Dokumentation
Grundlagen des Ressourcenverbrauchs

In diesem Whitepaper erhalten Leser, die mit MarkLogic und den zugehörigen Konzepten noch nicht vertraut sind, einen fundierten Überblick. Die Themenschwerpunkte sind Ressourcenverbrauch und Infrastrukturplanung in MarkLogic.

Diese Unternehmen nutzen MarkLogic

Mit MarkLogic in neue Dimensionen vorstoßen

BBC 1200 SM3

Um ihren wachsenden Kundenstamm und die Vielzahl unterschiedlicher Distributionsplattformen zu unterstützen, entschied sich die BBC, ihren TV-Streamingdienst iPlayer mithilfe von MarkLogic zu entwickeln. Nach der Einführung von iPlayer verarbeitete das System bereits im ersten Jahr drei Milliarden Anfragen über die Cloud.

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Hannover Re SM1

Hannover Re führt ihre hochmodernen Versicherungslösungen mithilfe der innovativen App hr | ReFlex aus, die Daten aus Point-of-Sale- und Risikobewertungssystemen verarbeitet. Das System bewältigt einen Datenbestand von mehr als einem Jahrzehnt aus Hunderten von Niederlassungen.

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Autoliv Logo

Der von MarkLogic für Autoliv entwickelte Centralized Safety Data Hub erfasst Daten aus 80 Produktionsstandorten in 28 Ländern. Da das System sich für neue Datenbestände skalieren lässt und sich verändernde Abfragen bewältigt, kann Autoliv Studien zur Nachverfolgbarkeit innerhalb von Minuten anstatt von Tagen ausführen.

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ABN AMRO 1200

Die Bank entschied sich für MarkLogic als Grundlage ihres operativen Trade Stores zur Einhaltung der regulatorischen Compliance. Der Trade Store ermöglicht eine elastische Bereitstellung für über 40 Millionen Datensätze und wächst weiter. Die Abkehr vom relationalen Datenmodell ermöglichte der Bank mehr Flexibilität und die Einhaltung von behördlichen Fristen.

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Logo C Top 5 Investment Bank

MarkLogic dient als Trading Data Hub für das Derivategeschäft mit einem Volumen von mehreren Billionen US-Dollar. Durch die Abkehr von Sybase konnte die Bank ihre Systeme schneller und effektiver skalieren. Der CTO der Bank: "Wir mussten weg von der relationalen Technologie... MarkLogic bot uns horizontale Skalierbarkeit und die Möglichkeit, etwas einfach hinzuzufügen, ohne große Teile der Infrastruktur auszutauschen."

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Dhl B 1200

DHL Parcel Benelux setzte für die Einführung eines neuen, reaktionsschnellen Systems zur Sendungsverfolgung auf MarkLogic. "Der Machbarkeitsnachweis zeigte unglaublich schnelle Reaktionszeiten, selbst bei höchster Auslastung. Es wurde auch sofort ersichtlich, dass die Technologie vollständig skalierbar ist und dass die Reaktionszeiten nicht übermäßig beeinträchtigt werden, wenn wir expandieren, um der steigenden Nachfrage durch Online-Einkäufe gerecht zu werden."

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