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MarkLogic FAQs

Allgemeine Fragen

MarkLogic bietet die folgenden Produkte an:

  • MarkLogic Data Hub-Plattform: Eine voll funktionsfähige Plattform zur Datenintegration und -anreicherung für alle Ihre Unternehmensdaten. Sie kann als vollständig verwalteter Cloud-Service (MarkLogic Data Hub-Service) oder als selbstverwalteter Data Hub lokal oder in einer Public Cloud bereitgestellt werden.
  • MarkLogic Data Hub Service: Ein cloudneutraler, vollständig verwalteter Cloud Data Hub-Service, der die vollständige MarkLogic Data Hub-Plattform umfasst, damit Sie schnell Ihren Enterprise Data Hub für Datenintegration und Data Management aufbauen können.
  • MarkLogic Server: Eine Multi-Model-Datenbank mit modernen NoSQL- und vertrauenswürdigen Enterprise-Funktionen. Sie bildet die Grundlage der MarkLogic Data Hub-Plattform. und kann in jeder Umgebung (lokal oder in der Public Cloud) bereitgestellt oder mit dem vollständig verwalteten MarkLogic Data Hub-Service ohne Server verwendet werden.

MarkLogic entwickelt auch zugehörige Tools und Connectoren für das Ökosystem, einschließlich verschiedener APIs und Connectoren für MuleSoft, Apache NiFi, Kafka, Hadoop, Esri und viele BI-Tools.

MarkLogic löst das komplexe Problem der Datensilos. Fast jedes Unternehmen hat aufgrund der Verbreitung von Datensilos mit Herausforderungen bei der Verwaltung von und Wertschöpfung aus Daten zu kämpfen. Bei Silos handelt es sich um technische Rückstände, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, weil Daten über verschiedene Tools für unterschiedliche Anforderungen migriert wurden. Mit der Einführung von Cloud-Services nehmen diese Rückstände weiter zu. Das Ergebnis sind Herausforderungen bei der Entwicklung neuer datengesteuerter Apps und Innovationen im Allgemeinen, da kein stabiler Integrations-Hub für die wichtigsten Datenbestände im Unternehmen vorhanden ist. Nehmen Sie an unserer kurzen Tour teil, um das Siloproblem besser zu verstehen und zu erfahren, wie Sie „der Matrix entkommen“.

Der Hauptgrund, aus dem Kunden Produkte von MarkLogic wählen, besteht vereinfacht gesagt darin, dass sie so ihren Gesamtansatz für komplexe Datenintegrationsprojekte vereinfachen können. Durch die Vereinfachung der Datenintegration ermöglicht MarkLogic schnellere Ergebnisse, niedrigere Kosten und mehr Sicherheit für kritische Datenbestände. Zudem ist die Lösung zukunftssicher, da Kunden ihre MarkLogic Workloads ganz einfach in die Cloud migrieren können. Spezifische Beispiele für die Vorteile von MarkLogic Produkten finden Sie in unserem Kundenbereich.

Die MarkLogic Data Hub-Plattform ist eine einheitliche Datenplattform, die Ihre vielfältig strukturierten Daten integriert, anreichert und verwaltet. Sie nimmt Daten aus einer beliebigen Quelle auf, indiziert sie für eine sofortige Abfrage und Suche und reichert sie über Harmonisierungs- und Verwaltungsprozesse an. Sie basiert auf dem MarkLogic Server und kann als vollständig verwalteter Cloud-Service (MarkLogic Data Hub Service) oder als selbstverwalteter Data Hub lokal oder in einer Public Cloud bereitgestellt werden.

Der MarkLogic Data Hub Service ist ein vollständig verwalteter Cloud Data Hub. Als cloudneutrale, serverlose SaaS-Lösung liefert er erstklassige Leistung, Skalierbarkeit und granulare Sicherheit für eine schnelle Datenintegration und beschleunigtes Data Management. Mit dem MarkLogic Data Hub Service können Unternehmen ihre Cloud-Migration beschleunigen und ihre Datenintegrationsprojekte innerhalb von Monaten anstatt Jahren von selbstverwalteten lokalen Bereitstellungen auf eine vollständig verwaltete Cloud-Umgebung umstellen.

MarkLogic Server ist eine Multi-Model-Datenbank der Enterprise-Klasse. Sie umfasst sowohl modernes NoSQL- als auch vertrauenswürdige Funktionen für Unternehmen, um Transaktions-, Betriebs- und Analyseanwendungen zu unterstützen, und verarbeitet nativ Dokumentdaten, semantische Graph-Daten und Geodaten. Zudem können Sie relationale Ansichten basierend auf dem Dokumentmodell für SQL-Analysen erstellen. Möglich wird dies mit einem einheitlichen Back-End mit integrierter Suche, granularen Sicherheitskontrollen, verteilten ACID-Transaktionen und mehr. Dank dieser Funktionen ist sie die beste Datenbank als Basis für einen Data Hub. Tatsächlich beruht die MarkLogic Data Hub-Plattform auf MarkLogic Server.

Die MarkLogic Data Hub-Plattform bietet einen einfacheren und agileren Ansatz für die Datenintegration als jede andere Datenintegrations- und Datenverwaltungsplattform. Und das ist der Grund dafür:

  • Schnelle Pipelines ohne Warten auf komplexes ETL – Die MarkLogic Data Hub-Plattform nimmt Rohdaten unverändert auf und verlässt sich dabei auf ihren Multi-Model-Ansatz, um eingehende Datenquellen zu verarbeiten. Dies steht im Gegensatz zu anderen Plattformen, die eine vorherige Datenmodellierung und ETL erfordern, was Monate oder Jahre in Anspruch nehmen kann.
  • Eine einheitliche Plattform statt vieler nicht vernetzter Tools – Die Architektur der MarkLogic Data Hub-Plattform ist einfach und ganzheitlich. Sie kombiniert eine Multi-Model-Datenbank, Volltextsuche, Tools zur Datenerfassung, Funktionen zur Datenharmonisierung und -verwaltung, maschinelles Lernen und Anwendungsdienste in einer einzigen einheitlichen Plattform. Um eine ähnliche Architektur mit Open-Source-Komponenten oder Services von Cloud-Anbietern zu erstellen, müssten Sie dutzende verschiedene Elemente künstlich zusammenfügen.
  • Agile Datenanreicherung statt Wasserfallansatz – Mit der MarkLogic Data Hub-Plattform können Benutzer Daten iterativ anreichern. Basierend auf den Geschäftszielen definieren sie den erforderlichen Datendienst. Anschließend werden nur die Daten angereichert, die für diesen anfänglichen Datendienst erforderlich sind. Sobald weiterer Datendienste definiert werden, werden zusätzliche Daten angereichert. Dies unterscheidet sich grundlegend vom traditionellen „Urknall“-Ansatz, bei dem alle Daten im Voraus modelliert und angereichert werden müssen.
  • Ernsthafte Sicherheit der Unternehmensklasse statt nur „Abhaken“ von Sicherheitsanforderungen – Für MarkLogic steht Sicherheit schon immer an oberster Stelle. Die MarkLogic Data Hub-Plattform wurde von Anfang an zur Handhabung geschäftskritischer Use Cases entwickelt. In Bezug auf die Datenintegration bedeutet dies eine vollständige Datenherkunftsverfolgung, umfassende Auditfunktionen, eine detaillierte rollenbasierte Zugriffskontrolle, erweiterte Verschlüsselung und vieles mehr. So können Sie MarkLogic wichtige Datenbestände unbesorgt anvertrauen und die gemeinsame Nutzung dieser Bestände verbessern, da sie besser verwaltet werden.
  • Unkomplizierte Entwicklung statt hoch spezialisierter Fähigkeiten – Erstens verwendet die MarkLogic Data Hub-Plattform branchenübliche APIs und Programmiersprachen und lässt sich ganz einfach in vorhandene Umgebungen integrieren. Zweitens gestattet sie Entwicklern, Daten statt als Zeilen und Spalten als Objekte zu betrachten (obwohl Standard-SQL unterstützt wird). So wird die Trennung zwischen Anwendungen, die Daten als Objekte verwenden, und der Datenebene beseitigt. Diese Vorteile gestalten die Arbeit mit MarkLogic für Entwickler einfacher und natürlicher.

Im Allgemeinen wird MarkLogic für die Datenintegration verwendet. Je nach Ihren Geschäftsanforderungen kann dies verschiedene Use Cases umfassen. Oft wird MarkLogic als Integrations-Hub eingesetzt, um eine zuverlässige 360°-Ansicht eines bestimmten Aspekts über viele separate Datenquellen hinweg zu erstellen, Bei diesem Aspekt kann es sich um einen Ihrer Kunden, ein von Ihnen hergestelltes Produkt, ein Programm, das auf seine Effektivität geprüft werden soll, eine zu untersuchende Person oder eine beliebige andere Komponente von Interesse handeln. MarkLogic eignet sich auch hervorragend für die Compliance-Berichterstattung sowie für Metadaten und Inhaltskataloge oder als Datenplattform für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen. Ein weiterer großer Vorteil von MarkLogic besteht darin, dass die Lösung Kunden einen schnelleren Weg in die Cloud eröffnet. Erstellen Sie ganz einfach einen lokalen Data Hub, migrieren Sie ihn in eine Cloud-Umgebung und wechseln Sie dann schließlich zu einem vollständig verwalteten Data Hub Service.

MarkLogic wird in verschiedenen Branchen des öffentlichen und privaten Sektors eingesetzt, darunter Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Pharma, Fertigung, Medien (Verlagswesen und Unterhaltung), innere Sicherheit und Regierungswesen. Alle diese Branchen sind von erheblichen disruptiven Veränderungen betroffen, die eine bessere Nutzung vorhandener und neuer Datenquellen erfordern – und das ohne Kompromisse bei der Zuverlässigkeit und Sicherheit der integrierten Daten.

Wir sind ein Datenplattformhersteller und kein Anwendungssoftware-Entwickler. Dennoch können unsere Lösungsingenieure und Berater mit Ihnen zusammenarbeiten, um die Anwendungen zu entwickeln, die Ihr Unternehmen benötigt, oder um integrierte Daten für bereits von Ihnen verwendete Anwendungen wie BI-Tools oder GIS bereitzustellen.

Die MarkLogic Data Hub-Plattform steht Kunden über den MarkLogic Data Hub Service als vollständig verwalteter Cloud-Service zur Verfügung. Bei selbst verwalteten Data Hubs (lokal oder in einer Public Cloud) lizenzieren Kunden MarkLogic Server und erhalten die MarkLogic Data Hub-Software kostenlos dazu.

Der MarkLogic Data Hub Service, unser vollständig verwalteter Cloud-Service, wird nicht lizenziert, sondern über erworbene MCUs (MarkLogic Capacity Units) genutzt. MCUs bieten eine stündliche Rechenkapazität und werden als Pay-as-you-go-Abrechnungsmodell (oder nutzungsabhängige Abrechnung) erworben. Alternativ können Kunden sich für ein Prepaid-Abrechnungsmodell (oder eine reservierte Abrechnung) entscheiden. Beim Data Hub Service wird Kunden zudem eine nutzungsabhängige Gebühr für den verbrauchten Speicher in Rechnung gestellt. Die Bandbreitenkosten für die Ausführung des Data Hub Service basieren auf den Kosten Ihres Public Cloud-Anbieters. Der Vorteil dieses Angebots besteht darin, dass Kunden alles, was die MarkLogic Data Hub-Plattform in der Cloud zu bieten hat, mit einer einzigen nutzungsbasierten Rechnung erhalten.

MarkLogic Server wird als proprietäre Software mit Essential Enterprise-Abonnementlizenzen für 8-Core-Pakete zur Bereitstellung in Kundenrechenzentren oder in einer Public Cloud lizenziert. Kunden können auch Essential Enterprise-Lizenzen direkt über die Public Cloud-Marketplaces in AWS oder Microsoft Azure erwerben. Für Entwickler, die sofort loslegen möchten, bietet MarkLogic außerdem eine kostenlose Developer Edition mit vollem Funktionsumfang.

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Data Hub-Service

Der MarkLogic Data Hub-Service ist auf zwei führenden öffentlichen Cloud-Plattformen verfügbar: AWS und Azure. Kunden haben die Möglichkeit, ihre Cloud-Plattform auszuwählen und dieselben Vorteile, Funktionen und Service Level Agreements (SLA) zu erhalten.

MarkLogic Data Hub Service ist einem Database-as-a-Service-Angebot überlegen und bietet eine sichere, zukunftsfähige Data Hub-Plattform als Komplettlösung zur Integration verschiedenster Daten. Hierbei handelt es sich um eine vollständig verwaltete Cloud-Datenintegrationslösung, die auf der MarkLogic Data Hub-Plattform basiert. Sie bietet die Möglichkeit, Daten mithilfe schneller Datenpipelines aufzunehmen und anzureichern sowie Pipelines auszuführen oder über Standardschnittstellen wie REST-APIs auf Daten zuzugreifen. Darüber hinaus ist die Lösung anbieterunabhängig. Daten lassen sich ganz einfach in den Data Hub Service integrieren und wieder ausgliedern. Als cloudneutraler Service unterstützt die Lösung offene Standards für die Aufnahme, Abfrage und Freigabe von Daten.

Der Data Hub Service ist eine serverlose Data-Hub-Lösung in der Cloud und umfasst Hardware, Software, Betrieb und Support. Als offene Datenintegrationsplattform unterstützt er offene Standards wie REST, ODBC und Java zum Laden, Suchen und Freigeben von Daten. So können Kunden flexibel ihre bevorzugten Tools verwenden, um Daten unverändert zu laden und sofortige Analysen der Quelldaten durchzuführen.

Kundendaten werden in der ausgewählten Cloud-Region des Anbieters in einem dedizierten virtuellen Netzwerk gespeichert. Die Speicherung und Transaktion von Daten erfolgt daher über die Infrastruktur und kundenspezifische gesicherte Endgeräte. Diese gesicherten Endgeräte werden genutzt, um Benutzer zu integrieren, Rollen zuzuweisen und den Data Hub innerhalb des Data Hub Service bereitzustellen und darauf zuzugreifen.

Im Lieferumfang ist die Marklogic Data Hub-Software und der MarkLogic Database Server enthalten, damit Sie Ihren Data Hub erstellen, bereitstellen und ausführen können. Die Data Hub-Software bietet eine Benutzeroberfläche zum Konfigurieren von Datenpipelines, Erstellen von Datendiensten und Bereitstellen dieser Daten an den Data Hub Service. Kunden können einen oder mehrere Data Hubs an den Data Hub Service bereitstellen und von denselben SLAs von MarkLogic profitieren.

Beim Data Hub Service stellt MarkLogic Kapazitäten nach Bedarf, Hochverfügbarkeit, eine workloadbasierte automatische Skalierung und Automatisierung des Cluster-Lebenszyklusmanagements bereit. So können Kunden agil einen Mehrwert aus ihren Daten ziehen und erhebliche Gesamtkosteneinsparungen erreichen. Beispielsweise nimmt der Data Hub Service DataOps-Teams komplexe Data-Sharding-Aufgaben ab, um Anwendungen dynamisch mit automatischem Rebalancing für maximale Leistung zu skalieren. Darüber hinaus bietet die integrierte Suche schnelle Abfragen, wodurch der Bedarf an Datenbank-Caching durch Anwendungen minimiert wird.

Der Data Hub Service nutzt einen iterativen, flexiblen Datenmodellierungsansatz, um Änderungen zu verwalten, mehrere Use Cases zu ermöglichen und schnellere Ergebnisse zu liefern. Er bietet eine unglaublich schnelle Datenaufnahmeleistung und unterstützt Batch- oder Echtzeit-Datenanreicherungs-Pipelines, die horizontal skaliert werden können. Benutzer können mithilfe von Suchen, SQL, REST API, Java SDK oder vertrauten BI-Tools Abfragen über Betriebs- und Transaktionsdaten hinweg durchführen. Im Folgenden finden Sie einige Funktionen des Data Hub Service:

Multi-Model-Data-Management

  • Dokumentdatenmodell, für XML und JSON optimiert
  • Semantische Graph- und Suchfunktionen zum Vernetzen, Erweitern und Abfragen von Dokumenten
  • Geodatenunterstützung für standortbasierte Suchanfragen
  • Volltextsuche
  • Relationale Ansichten für SQL-Analysen
  • Integrierte maschinelle Lernfunktionen und Nutzung eigener Modelle mit dem offenen ONNX-Standard

Datenorchestrierung

  • Laden von unveränderten Daten und sofortige Analysen
  • Datendienste für den Schema-on-Read-Zugriff
  • Echtzeit-Benachrichtigungen und -Auslöser für ereignisgesteuerte Anwendungen
  • Datenherkunft und -historie für eine verbesserte Governance
  • Datenharmonisierung, -anreicherung und -mastering für hohe Datentreue

Datensicherheit

  • Datenanonymisierung und -redaktion zur sicheren gemeinsamen Nutzung
  • SSO-Authentifizierung (Single Sign-On) mit LDAP, SAML oder Kerberos
  • Rollenbasierte Zugriffskontrolle mit Sicherheit auf Dokumenten- und Elementebene
  • Verschlüsselung von aktiven und ruhenden Daten mit clientseitigen Verschlüsselungsschlüsseln

Cloud-Skalierung

  • ACID-Transaktionen
  • Kapazität für Big Data (Petabyte)
  • Automatische Skalierung für rechenintensive Workloads
  • Verteilte, skalierbare Shared-Nothing-Architektur
  • Aktiv-Aktiv-Hochverfügbarkeit (HA) mit synchroner Datenreplikation und automatisiertem Failover

Cloud-Wirtschaftlichkeit

  • Kostenloser automatisierter Rechen-Burst
  • Always-on-Zuverlässigkeit der Enterprise-Klasse
  • Überwachung rund um die Uhr, automatische Backups und Upgrades

Sowohl die standardmäßigen als auch die kostengünstigen Serviceebenen für Data Hub Service bieten dieselben Data Hub-Funktionen für die Integration von Daten aus Silos, jedoch mit unterschiedlichen Service Level Agreements.

Die Data Hub Serviceebene mit niedriger Priorität ist für Workloads zur Batch-Datenintegration vorgesehen. Sie ist für die Ausführung von intermittierenden Ad-hoc-Workloads und Entwicklungs- oder Testinstanzen vorgesehen, die keine Verfügbarkeit rund um die Uhr und keine automatische Skalierung erfordern. Sie bietet feste Rechenkapazität zu einem sehr niedrigen Preis und wird nach Nutzung in Rechnung gestellt.

Die standardmäßige Data Hub Serviceebene ist für Workloads und Anwendungen zur Datenintegration vorgesehen, die eine kontinuierliche Verfügbarkeit und automatische Skalierung erfordern. Sie bietet kostenloses Bursting (oder automatische Skalierung der Rechenleistung), um Nachfragespitzen zu bewältigen und Einsparungen im Voraus beim Massenkauf von Rechenleistungs-Credits zu ermöglichen. Der Service sammelt bis zum 12-Fachen der nicht genutzten Rechenleistungs-Credits, die beim Bursting kostenlos verwendet werden. Dies führt zu erheblichen Einsparungen, da Sie kostspielige Abrechnungen aufgrund der automatischen Skalierung bei Nachfragespitzen vermeiden.

Durch die Bereitstellung der beiden Serviceebenen können Kunden ihre Ausgaben besser optimieren, indem sie die Workloads an die richtige Serviceebene anpassen.

Als cloudneutrale Lösung ohne Server berechnet der Data Hub Service Gebühren für die verbrauchte Rechenleistung und den verbrauchten Speicher. Außerdem fallen die von Ihrem Public Cloud-Anbieter erhobenen Gebühren für die Bandbreite (oder Datenübertragung) an.

Die nutzungsabhängige Speichergebühr wird monatlich in Rechnung gestellt (USD/GB/Monat). Sie wird über alle von der Data Hub Service-Instanz eines Kunden verwalteten Daten hinweg normalisiert. Dabei sind Daten, Indizes, Protokolle, Sicherungen usw. des Kunden abgedeckt. Die Rechnungsstellung erfolgt, bis die Instanz gelöscht wurde.

Die Rechenkapazität des Data Hub Service wird in MarkLogic Capacity Units (MCUs) gemessen. Die Abrechnung erfolgt stündlich (USD/MCU/Stunde) entweder verbrauchsabhängig oder im Rahmen eines Prepaid-Modells. Beim Prepaid-Modell erhalten Kunden einen erheblichen Rabatt (ca. 43%) für eine jährliche Vorauszahlung. Die Abrechnung der Rechenkapazität kann als Kombination aus Prepaid- und verbrauchsabhängiger Abrechnung erfolgen.

Wenn Kunden keine Rechenkapazität im Voraus mit Prepaid-Abrechnung erwerben möchten, erfolgt die Abrechnung verbrauchsabhängig. Wenn Kunden sich jedoch entscheiden, Rechenkapazität im Voraus zu kaufen (d. h. Prepaid-MCUs/Stunde), und dann mehr Rechenleistung als die Prepaid-Rechenkapazität verbrauchen, wird jede darüber hinausgehende Rechenauslastung (d. h. MCUs/Stunde) verbrauchsabhängig abgerechnet. Da Kunden Rechenkapazität im Voraus kaufen (d. h. Prepaid-MCUs/Stunde) hat eine geringere Nutzung keinen Einfluss auf die Abrechnung.

Kunden wird die Rechenleistung in Rechnung gestellt, solange die Data Hub Service-Instanz aktiv ist (d. h. sich im Leerlauf befindet oder genutzt wird). Die Abrechnung endet, wenn der Kunde den Service beendet oder löscht. Bei einer inaktiven (oder gestoppten) Data Hub Service-Instanz wird die Abrechnung für die Speicherung fortgesetzt, auch wenn die Abrechnung der Rechenleistung beendet wurde, da die Kundendaten beibehalten werden. Wenn der Kunde die Data Hub Service-Instanz beendet (oder löscht), wird die Abrechnung sowohl für die Rechenleistung als auch für die Speicherung beendet.

Der standardmäßige Data Hub Service bietet eine transparente und vorhersehbare Preisgestaltung für unvorhersehbare Workloads oder Workloads mit zeitlich variierendem Bedarf. Die Vorhersehbarkeit der Kosten ergibt sich aus der Art und Weise, wie die Rechenleistungs-Credits akkumuliert und verwendet werden.

Bei einer Live-Instanz des Data Hub Service sammeln Kunden Rechenleistungs-Credits (gemessen in MCUs) an, wenn der Dienst nicht verwendet wird (d. h. sich im Leerlauf befindet) oder nicht ausreichend genutzt wird (d. h. unterhalb der Basis-Rechenkapazität bzw. bereitgestellten Kapazität ausgeführt wird).

Die maximalen Rechenleistungs-Credits, die akkumuliert werden können, sind auf das 12-Fache der Basis-Rechenkapazität begrenzt. Wenn ein Kunde beispielsweise eine Data Hub Service-Instanz für 32 MCUs pro Stunde dimensioniert, können maximal 384 MCUs angesammelt werden. Diese Ansammlung von Rechenleistungs-Credits gilt sowohl für das Prepaid- als auch für das verbrauchsabhängige Abrechnungsmodell.

In der Produktion verwendete Data Hub Service-Instanzen ermöglichen eine automatische Skalierung der Rechenkapazität. Diese automatische Skalierung bietet einen kostenlosen Rechen-Burst auf das bis zu 12-Fache der Basis-Rechenkapazität (z. B. unterstützen 64 Baseline-MCUs/Stunde einen kostenlosen Rechen-Burst von bis zu 64 * 12 = 768 MCUs).

Die akkumulierten Rechenleistungs-Credits werden verwendet, wenn der Data Hub Service im Burst-Modus ausgeführt wird (d. h. über der vom Kunden bereitgestellten Basis-Rechenkapazität). Anstatt einer verbrauchsabhängigen Abrechnung erhalten Kunden also einen kostenlosen Rechenleistungs-Burst, solange genügend Rechen-Credits vorhanden sind. Falls nicht genügend Rechenleistungs-Credits angesammelt wurden, wird die Rechenkapazität des Data Hub Service auf die Basis-Rechenkapazität gedrosselt. So wird eine Überbeanspruchung der Rechenkapazität Kunden nicht in Rechnung gestellt, da diese über die angesammelten Rechenleistungs-Credits abgedeckt ist.

Die angesammelten Rechenleistungs-Credits bleiben bestehen, solange die Data Hub Service-Instanz aktiv ist. Zudem werden die Credits über die gesamte Laufzeit des Data Hub Service-Vertrags von einem Abrechnungszyklus in den nächsten übertragen. Wenn ein Kunde jedoch die Data Hub Service-Instanz beendet oder die Größe der Instanz ändert (d. h. die Basis-Rechenkapazität erhöht oder verringert), verfallen alle akkumulierten Rechenleistungs-Credits.

Die Abrechnung des Data Hub Service ist in die Abrechnung des Public Cloud-Anbieters integriert. Kunden erhalten eine monatliche Rechnung für den Data Hub Service über das Konto Ihres Public Cloud-Anbieters.

Beachten Sie, dass die Rechenleistung und der Speicher für den Data Hab Service zwar separat berechnet, im Konto Ihres Public Cloud-Anbieters jedoch nur als einzelner Posten aufgeführt werden (als „MarkLogic Cloud Service“, der bei Ihre Public Cloud-Anbieter abonnierte Service). Der Rechnungsposten für den MarkLogic Cloud Service fasst die Abrechnung der Rechenleistung und des Speichers für den MarkLogic Data Hub Service zusammen.

Wenn ein Benutzer den MarkLogic Cloud Service über den Public Cloud-Anbieter abonniert, wird ein MarkLogic Kundenkonto erstellt. Kunden können innerhalb des MarkLogic Kontos eine oder mehrere Data Hub Service-Instanzen erstellen. Die Abrechnung wird über alle Data Hub Service-Instanzen innerhalb des Kundenkontos hinweg zusammengefasst.

Der Data Hub Service erzwingt keine feste Begrenzung des für die ausgewählte Rechenkapazität zulässigen Speichers. Der Datenaufnahmevorgang wird in keinem Fall vom Service blockiert. Wenn das Datenvolumen das empfohlene Speichervolumen für die bereitgestellte (oder Basis-) Rechenkapazität überschreitet, kann die Leistung des Data Hub Service jedoch beeinträchtigt werden. Für eine optimale Leistung empfehlen wir, die Basis-Rechenkapazität auf das im Data Hub Service gespeicherte Datenvolumen abzustimmen. Weitere Informationen finden Sie im Preisleitfaden für den Data Hub Service.

Der standardmäßige Data Hub Service bietet eine Lese- und Schreibverfügbarkeit von 99,95 %, um hochverfügbare Apps zu erstellen. Er umfasst Aktiv-Aktiv-Hochverfügbarkeit (HA) mit synchroner Datenreplikation. Jeder selbstheilende Data Hub Service-Cluster wird innerhalb einer Cloud-Region verteilt. Beispielsweise bietet der Data Hub Service in AWS HA mit drei Verfügbarkeitszonen innerhalb einer Region. Dies ermöglicht eine elastische Lese- und Schreibskalierbarkeit ohne Datenverlust (d. h. RPO = 0) dank synchroner Replikation. Der Service wird nach einem Ausfall der Verfügbarkeitszone (oder des Rechenzentrums) automatisch in weniger als einer Minute wiederhergestellt (d. h. RTO = 1 Minute) und storniert alle aktiven Transaktionen (d. h. ACID-konform). Weitere Informationen finden Sie im Service Level Agreement für den Data Hub Service. Wenn Sie regionsübergreifende Hochverfügbarkeit benötigen, um die Anforderungen für die Disaster Recovery zu erfüllen, wenden Sie sich bitte an den MarkLogic Vertrieb.

Beim Data Hub Service handelt es sich um eine Single-Tenant-Datenplattform mit einer Shared-Nothing-Architektur. Er wird im kundenspezifischen MarkLogic-eigenen virtuellen Netzwerk in der vom Kunden ausgewählten Region ausgeführt.

Kunden können Data Hub Service-Benutzer über ihren LDAP-Server verwalten und Benutzerrechte mithilfe der rollenbasierten Zugriffssteuerung konfigurieren. Benutzer können über eine öffentliche IP-Adresse sicher auf den Data Hub Service zugreifen oder mithilfe von virtuellem Netzwerk-Peering eine sichere Verbindung herstellen, wenn der Data Hub Service mit einer privaten IP-Adresse konfiguriert wurde.

Der Data Hub Service speichert verschlüsselte Daten mithilfe von kundeneigenen Schlüsseln. Daher kann das Betriebssupport-Team von MarkLogic niemals die Daten eines Kunden einsehen. Erfahren Sie mehr über die Sicherheits- und Compliance-Zertifizierungen des Data Hub Service. Weitere Informationen zur Unterstützung von externem KMS finden Sie in den Versionshinweisen.

Standardmäßig bietet der Data Hub Service wöchentlich vollständige und täglich inkrementelle Backups. Diese automatischen Backups haben eine Aufbewahrungsfrist von vier Wochen. Wenden Sie sich an den MarkLogic Support, um eine Point-in-time-Wiederherstellung aus Backups durchzuführen.

MarkLogic ist für Upgrades des Data Hub Service verantwortlich. Kleinere Upgrades werden fortlaufend durchgeführt, um die Verfügbarkeit des Service während der Upgrades zu gewährleisten. Größere Upgrades können zu geringfügigen geplanten Ausfallzeiten während der Wartungsfenster führen. MarkLogic benachrichtigt Benutzer über bevorstehende Upgrades und führt diese während geplanter Wartungsfenster durch.

Der Data Hub Service unterstützt mehrere Versionen des MarkLogic Data Hub. Kunden können die zu implementierende Version auswählen. Wenn eine Version nicht mehr unterstützt wird (eingestellt wurde), werden Kunden benachrichtigt und müssen eine neue unterstützte Version auf ihrem Data Hub bereitstellen.

Der Data Hub Service bietet eine universelle Datenplattform, die einen sofortigen Wert für das Unternehmen und Wiederverwendungsmöglichkeiten für eine Vielzahl von Use Cases liefert. Viele Unternehmen beginnen mit einfachen Use Cases wie Suchanwendungen. Sobald sie jedoch erkannt haben, wie schnell sich Geschäftsergebnisse mit der Lösung erzielen lassen, skalieren sie rasch auf komplexere Use Cases wie „Customer 360“.

MarkLogic Server

MarkLogic Server ist eine Multi-Model-Datenbank mit modernen NoSQL- und vertrauenswürdigen Enterprise-Funktionen. Sie bildet die perfekte Grundlage für ein Data Hub. und kann lokal oder in der Public Cloud bereitgestellt oder mit dem MarkLogic Data Hub Service als serverloser, vollständig verwalteter Cloud-Service verwendet werden.

Unternehmen benötigen eine Datenbank, die mehr als nur ein einziges Datenmodell unterstützt, um den Wert aller Daten effizient auszuschöpfen. Eine Datenbank mit mehreren Modellen kombiniert die Vorteile von Graph-, Dokumenten-, Geodaten- und relationalen Modellen in einer einzigen, skalierbaren und leistungsstarken operativen Datenbank. Sie erstellt integrierte Indizes und bietet eine einheitliche Abfrageschnittstelle für den sicheren Zugriff auf mehrere Datentypen.

Als Multi-Model-Datenbank speichert MarkLogic Server nativ JSON-, XML-, Text-, Geodaten-, semantische Tripel- und Binärdateien (z. B. PDFs und Videos) in einer zentralen Plattform. Diese Fähigkeit, Dokumentdaten, Standortdaten und semantische Graphdaten zu speichern und abzufragen sowie relationale Ansichten für SQL-Analysen zu erstellen, führt zu einer beispiellosen Flexibilität und Agilität bei der Integration von Daten aus Silos.

Ja, MarkLogic Server speichert JSON-Dokumente nativ. Sie können JSON und andere Dokumente aufnehmen, ohne sich Gedanken über die Komplexität des Schemas machen zu müssen.

Darüber hinaus können Sie RDF-Tripel verwenden, um JSON-Dokumente mit semantischen Metadaten (oder Ontologien) anzureichern, oder JSON-Dokumente vernetzen, um einen Knowledge Graph zu erstellen. Dies ist für die Durchführung semantischer Suchabfragen, um Beziehungen zu untersuchen und neue Schlussfolgerungen zu ziehen, sowie für die Datenintegration entscheidend.

Außerdem verfügt MarkLogic Server im Gegensatz zu anderen Dokumentdatenbanken über eine integrierte Suche, um alle Daten zum Zeitpunkt der Aufnahme zu indizieren, sodass Benutzer eine sofortige Datenerkennung durchführen können.

MarkLogic Server bietet seit der ersten Version ACID-Transaktionen, mit denen Benutzer Betriebs- und Transaktionsanwendungen erstellen können. Die ACID-Eigenschaften von MarkLogic Server sind über große Cluster hinweg hoch skalierbar und können auf Transaktionen mit mehreren Dokumenten, Transaktionen mit mehreren Anweisungen und XA-Transaktionen (d. h. Transaktionen zwischen Clustern) angewendet werden. ACID-Transaktionen zählen zwar bei relationalen Datenbanken zum Standard, unterscheiden MarkLogic Server jedoch von anderen NoSQL-Datenbanken und bieten eine einzigartige Zuverlässigkeit für die Ausführung großer Betriebssysteme für geschäftskritische Use Cases.

Integrierte Suchfunktionen sind sowohl für die Datenintegration als auch für die Anwendungsentwicklung äußerst nützlich. MarkLogic Server bietet ausgereifte Indizierungsfunktionen, die den Zeit- und Arbeitsaufwand für das Erstellen und Konfigurieren von Indizes für Standardabfragen reduzieren und im Gegensatz zu anderen Datenbanksystemen keine zusätzliche Suchmaschine für die Volltextsuche erfordern. So können Benutzer neu geladene Daten in MarkLogic Server umgehend durchsuchen und während der Harmonisierung den Überblick über die Daten behalten. Benutzer können die Suche bei der Erstellung von transaktionalen und analytischen Anwendungen nutzen, die leistungsstarke Abfragen erfordern (wie Geodaten oder Semantik). Auch bei der Integration Google-ähnlicher Volltext-Suchfunktionen in eine Anwendung ist sie von Vorteil.

MarkLogic Server bietet HA/DR mithilfe einer Shared-Nothing-Architektur, die Redundanz für Failover und eine leistungsstarke Skalierung bietet, sodass Ihre Daten immer verfügbar sind.

  • Eine Shared-Nothing-Architektur weist keine Master-Slave-Beziehungen auf, wodurch zentrale Ausfallpunkte beseitigt werden.
  • MarkLogic Server bietet eine Point-in-Time-Wiederherstellung und ACID-Transaktionen, um vollständige Redundanz und Konsistenz sicherzustellen
  • Änderungen erfordern keinen Neustart des Servers (Neuindizierung, Hinzufügen von Nodes oder Konfigurationsänderungen)
  • Die Datenbankreplikation zwischen Standorten wird standardmäßig mit SSL gesichert
  • Inkrementelle Backups verbrauchen weniger Speicherplatz und können schnell abgeschlossen werden

MarkLogic Server führt einige der größten NoSQL-Systeme der Welt aus. Große Investmentbanken, führende Gesundheitsdienstleister und geschützte Regierungssysteme vertrauen auf diese Lösung, um ihre wichtigsten Datenbestände sicher zu integrieren. Sie umfasst eine hochgradig parallele Verarbeitungsdatenbank, die sich in Commodity-Hardware-Clustern horizontal auf Hunderte von Knoten, Petabytes an Daten und Milliarden von Dokumenten skalieren lässt. Darüber hinaus ermöglicht MarkLogic die gleichzeitige Verarbeitung von Tausenden von Transaktionen pro Sekunde. Bei nachlassender Nachfrage kann MarkLogic Server wieder herunterskaliert werden, ohne dass Sie sich Gedanken über komplexes Sharding machen müssen. Unternehmen können problemlos große Webanwendungen ausführen und unglaubliche Datenmengen mit MarkLogic Server verarbeiten.

MarkLogic bietet flexible Bereitstellungsoptionen. Sie können die Lösung selbst verwaltet oder mit dem MarkLogic Data Hub Service vollständig verwaltet implementieren. Bei Selbstverwaltung können Sie MarkLogic Server entweder lokal oder in der Cloud bereitstellen.

MarkLogic Server verarbeitet sowohl betriebliche als auch transaktionale Workloads bedarfsgerecht in einer einzigen Datenbank. Möglich wird dies über moderne NoSQL-Funktionen und vertrauenswürdige Enterprise-Funktionen wie ein flexibles Datenmodell, ACID-Transaktionen, Volltextsuche, Echtzeit-Benachrichtigungen, SQL-Analysen und mehr. Sie können Transaktionsanwendungen problemlos erstellen und Betriebsanalysen in Echtzeit durchführen.

MarkLogic Server ist eine proprietäre Software, bietet jedoch eine kostenlose Entwicklerlizenz. So können Entwickler den vollen Funktionsumfang von MarkLogic Server herunterladen, installieren und in wenigen Minuten nutzen. MarkLogic stellt auch einige seiner Projekte als Open-Source-Inhalte bereit.

MarkLogic hat sich zum Ziel gesetzt, einen proprietären Kern zu erstellen, der offene Standards verwendet sowie Open-Source-Connectors und APIs für eine einfache Integration in vorhandene Umgebungen und Ökosysteme bereitstellt. Dies führt zu einer offenen Datenplattform ohne Lieferantenbindung und trägt zur Schaffung eines nachhaltigen Geschäftsmodells bei.

MarkLogic Server wird in 8-Core-Paketen für die lokale oder Cloud-Bereitstellung lizenziert. Die Anzahl der Lizenzen richtet sich nach der Infrastruktur, dem Datenvolumen und Ihren beabsichtigten Zielen. MarkLogic Server kann optional mit dem MarkLogic Data Hub Service als serverloser, vollständig verwalteter Cloud-Service verwendet werden. Wenden Sie sich an den MarkLogic Vertrieb, um die für Sie optimale Lizenzierungsoption zu finden.

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Ja. Alle verfügbaren zusätzlichen Optionen für MarkLogic Server können jederzeit erworben werden. Es ist überhaupt kein Problem, wenn Kunden beispielsweise zunächst keine Zusatzoptionen auswählen, zu einem späteren Zeitpunkt jedoch Semantik hinzufügen möchten.

Kundenerfolg

Ja. MarkLogic Consulting ist ein Professional-Services-Angebot der MarkLogic Corporation, das Kunden Unterstützung bei Implementierungen, fachkundige Beratung und einen umfassenden Service für die Entwicklung bietet. Unsere Berater können Ihrem Team Unterstützung im gewünschten Umfang bereitstellen, um sicherzustellen, dass Ihr nächstes MarkLogic Projekt ein Erfolg wird.

Ja. Viele Projekte weisen gemischte Ressourcen auf, darunter MarkLogic Berater und eine Mischung aus einem oder mehreren weiteren Partnern. Wir verfügen über ein großes Netzwerk aus anderen Unternehmen, mit denen wir bereits zusammengearbeitet haben und die Erfahrung mit der Verwendung von MarkLogic aufweisen.

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Jedes Consulting-Auftrag ist anders. Es gibt viele Faktoren, die berücksichtigt werden müssen: Vorhandene Erfahrung mit MarkLogic, wie viele Datenquellen geladen werden sollen, der gewünschte Zeitplan, laufende Verbesserungen und vorhandene Budgets oder Vertragsrahmen. Im Allgemeinen besteht unser Ziel darin, mit Kunden zusammenzuarbeiten und sie zu unterstützen, um ihnen schnellstmöglich einen eigenständigen Erfolg mit MarkLogic zu ermöglichen. Jedes Projekt ist jedoch einzigartig und sollte besprochen werden, damit wir die Ressourcenanforderungen an Ihre Geschäftsziele anpassen können.

Ja. Manchmal wünschen sich Kunden Belege dafür, dass unsere Technologie auch mit ihren Daten und ihrer Umgebung kompatibel ist, um ihre jeweiligen geschäftlichen Herausforderungen zu meistern. Wir präsentieren gerne unsere Technologie und können mit Ihnen zusammenarbeiten, um eine Machbarkeitsstudie für Ihre Anforderungen zu erstellen. Erfahren Sie mehr über unsere Quickstart-Services für Consulting.

Im Allgemeinen entspricht der Stundensatz für MarkLogic Berater dem Branchendurchschnitt. MarkLogic arbeitet bei jedem Projekt mit Ihnen zusammen, um Ihnen die Faktoren zu vermitteln, die sich auf die Gesamtkosten auswirken können, z. B. die Anzahl der Datenquellen, den Umfang der erforderlichen Datenharmonisierung, die Anwendungsanforderungen, den Grad der Beteiligung Ihres Teams und andere Faktoren.

Ja. Unsere Berater arbeiten insbesondere in den USA mit vielen Regierungsorganisationen zusammen, die aktive Sicherheitsfreigaben benötigen.

Schulung und Community

Kostenlose technische Schulungen sind über die MarkLogic University verfügbar. Die Schulungen sind in rollenbasierte Lernpfade unterteilt. Wir bieten Kurse in verschiedenen Formaten an, darunter Live-Onlinekurse mit Kursleiter, Selbststudium und funktionsorientierte Tutorials. Alle Schulungen sind darauf ausgelegt, praxisnahe, projektbasierte Lerninhalte zu vermitteln.

Nach Abschluss eines Schulungskurses können Teilnehmer an einer kostenlosen Prüfung teilnehmen, um zu bestätigen, dass sie die für einen bestimmten Schulungskurs festgelegten Lernziele erfolgreich erreicht haben.

Nach Abschluss des entsprechenden Grundkurses können Technologieexperten ihre Fähigkeiten weiterentwickeln, indem sie relevante Spezialkurse absolvieren, sich an der MarkLogic Community beteiligen oder die Data Hub Flight School-Projektsimulation abschließen.

Ja. Nach Abschluss einer Schulung und der Arbeit an einem Projekt, um praktische Erfahrungen zu sammeln, empfehlen wir MarkLogic Experten, ihr Fachwissen mit der MarkLogic Experten-Zertifizierung bestätigen zu lassen.

MarkLogic bietet Zertifizierungsprogramme für Entwickler und Administratoren an. Um die Zertifizierung zu erhalten, muss eine schriftliche Prüfung erfolgreich abgeschlossen werden, gefolgt vom erfolgreichen Abschluss einer praktischen projektbasierten Prüfung.

Ein Entwickler, der über keinerlei Erfahrung mit der MarkLogic Technologie verfügt, kann die MarkLogic Grundschulung für Entwickler in nur vier Tagen abschließen.

Um das Erlernen von MarkLogic noch einfacher und bequemer zu gestalten, bieten wir Schulungen sowohl als geplante Online-Schulungsveranstaltungen als auch zum Selbststudium an, sodass Entwicklern flexible Lernoptionen zur Verfügung stehen.

Lernende können sich also weiterbilden und haben gleichzeitig weiterhin Zeit, sich ihren normalen beruflichen Ausgaben zu widmen.

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